WAZ Bottrop, 28.07.2014

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Ideenwerkstatt: Wozu brauchen wir den Wald?

ein EX - Wald

Erholung .... Spazierwege ... Ruhe .... Lebensraum für unzählige Tiere .... Klimaschutz .... Fahrradtour .... Feinstaubfilter .... Frischluft .... Holzwirtschaft ...

Der Wald hat viele Gesichter. Und viele Funktionen. Doch leider kann man den Eindruck gewinnen, dass das letzte Stichwort für kommunale und private Waldbesitzer im Vordergrund steht.

Beim letzten Bottroper BUND Treffen wurde eine Ideenwerkstatt zum Wald ausgerufen:
Schicken Sie uns Ihre Gedanken zum Thema Wald, was steht für Sie im Vordergrund. Aber auch: Wo werden Fehler begangen? Wo geht es nur noch um Wirtschaftlichkeit?
einfach Mail an den BUND Bottrop - mit Gedichten, Stichworten oder ausführlichen Gedanken. Aus diesem Brainstorming soll in den nächsten Monaten eine Broschüre entstehen.

Hier herunter zu laden:

Deutschlands Forstwirtschaft auf dem Holzweg
BUND-Schwarzbuch Wald

 

 

"Allee des Jahres 2014" - BUND startet Fotowettbewerb

Der BUND sucht die schönsten Bilder von Alleen aus ganz Deutschland. Der bundesweite Fotowettbewerb unter dem Motto „Alleen - Bänder zwischen Lebensräumen“ läuft bis zum 16. September 2014. Damit macht der BUND darauf aufmerksam, wie wichtig Alleen als Verbindungen zwischen vereinzelten natürlichen Lebensräumen sind. mehr

Anlässlich des internationalen Tag des Waldes macht der NRW-Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf die mangelhafte Situation des Waldes hierzulande aufmerksam. Insbesondere das Fehlen naturnaher Waldökosysteme stelle ein Problem dabei dar, den Schwund der Biodiversität aufzuhalten und für den Klimawandel gerüstet zu sein.

„Junge Bäume gibt es genug, aber kaum mehr Bäume, die ein natürliches Alter erreichen dürfen und in gewachsenen Ökosystemen aufwachsen“, sagte der Landesvorsitzende Holger Sticht.

mehr ....

Dorstener Zeitung 10.4.14

BUND: Die Allee soll bleiben

      Grafenwald: Autofahrer halten an, um sich an ihrem Anblick zu erfreuen, Fotografen reisen extra an, um sie abzulichten. Die blühenden Kirschbäume an der Schneiderstraße sind ein absoluter Blickfang. Wird die Straße nach den aktuellen Planungen der Stadt ausgebaut, müssen sie jedoch weichen

=> der ausführliche Artikel

Anwohner Uwe Jamin, Christoph Ferdinand von der Aktionsgruppe Schneiderstraße, Franz-Josef Adrian (BUND), Sigrid Lange (BUND) und Klaus Lange (BUND) plädieren für den Erhalt der Kirschbäume an der Schneiderstraße. Foto: Hollstegge

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Was brauchen wir: Natur <=> Gastronomie

natürliche Bäche oder versiegelte Flächen?
BUND Bottrop zu den Bebauungsplänen des sogenannten Sackers Gelände

Stellungnahme zur gewässerökologischen Situation

Aufgrund der bevorstehenden Baumaßnahme auf dem Gelände des ehemaligen Hotels und der Brennerei Sackers in Bottrop Stadtwald befürchten die Ortsgruppe des BUND sowie die Baum- und Grünschutzinitiative Bottrop erhebliche Auswirkungen auf den Wasserhaushalt und die Artenvielfalt am Feuchtbiotop zwischen Vorthbach und den Bahngleisen zwischen der Kirchhellener Strasse und dem Egon Bremer Platz am Südrand des Stadtwaldes. Wegen dieser möglichen Beeinträchtigungen des benachbarten Biotopes hielt es der Autor dieser Stellungnahme für notwendig, gemeinsam mit den BUND Mitgliedern Claudia Schadwinkel und Franz Josef Adrian, die Situation vor Ort in Augenschein zu nehmen. Ziel war es zunächst, eventuell planungsrelevante Arten nachzuweisen, die von den bevorstehenden Baumaßnahme des Grundstückseigentümers Bodo Buschmann von der BRABUS GmbH beeinträchtigt werden könnten.

die Stellungnahme gibt es hier

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Brief des BUND an Wald und Holz NRW, Regionalforstamt Ruhrgebiet

wir möchten darauf hinweisen, dass unserer Einschätzung nach die umfangreichen Fällarbeiten im Brinkmannswald (Grenze Bottrop, Oberhausen-Osterfeld, im Anschluss an den Revierpark Vonderort) vom zuständigen Förster Markus Herber unsachgemäß behandelt, genehmigt und beaufsichtigt wurden und bitten um eine Überprüfung dieser Sachverhalte.

Der gesamte Brief

Kommunalen Klimaschutz vorantreiben

Wir haben es in der Hand

Klimawandel in der Region – bereits heute messbar

In der Emscher-Lippe Region (ELR) zeigen Messungen und Analysen von Temperaturen und Niederschlägen bereits heute Veränderungen, die nicht allein auf die natürliche Klimavariabilität zurückzuführen sind.

So steigen die mittleren Jahrestemperaturen in der Region seit 1961 stetig an. Auch Temperaturkennwerte wie Sommertage oder Heiße Tage haben in den letzten 20 Jahren deutlich zugenommen, während ein Rückgang von Frost- und Eistagen in der gleichen Zeit zu verzeichnen ist. Die mittleren Jahresniederschläge zeigen einen deutlichen Anstieg, und kleinere Starkregenereignisse treten häufiger auf. (Quelle: dynaklim)Daher entwickelt das Forschungs- und Netzwerkprojekt dynaklim im Rahmen des Programms „Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten (KLIMZUG)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung seit 2009 wichtige Instrumente und Prozesse für eine pro-aktiv und antizipative Anpassung an den regionalen Klimawandel. Dabei entsteht u.a. ein Roadmap-Prozess, ein regionales Netzwerk und ein kontinuierlicher Wissenstransfer unter den Beteiligten.

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Waldvögel sind keine Haustiere - Seltene Vogelarten schützen

Lebesart, 7.10.2013

Ein Fall von verbotenem Handel mit Waldvögeln empört zahlreiche Tierfreunde – Derartige Eingriffe in die Natur sind strafbar

Kirchhellen - Melodischer Gesang, farbenfrohe Federkleider und faszinierende Verhaltensweisen: Zahlreiche Vogelarten sorgen in den Kirchhellener Wäldern für Vielfalt und ziehen menschliche Waldbesucher in ihren Bann. Entsprechend groß war die Empörung in Kirchhellen als bekannt wurde, dass ein 74-jähriger Rentner jahrelang einen verbotenen Handel mit einheimischen Waldvögeln betrieben hat. Der Kirchhellener soll die Tiere mit Lebendfallen und Lockvögeln gefangen haben, um sie später nachzuzüchten und zu verkaufen. Und das ist kein Einzelfall.

zum gesamten Artikel hier klicken

BUND gegen weitere Bebauung in Ebel

Der BUND Bottrop hat auf seinem letzten Treffen Einwände gegen die geplante Bebauung in Bottrop- Ebel erhoben. Geplant sind 36 neue Doppel- und Reihenhäuser, dazu müssten 96 Bäume abgeholzt werden. Die jetzt schon vorhandene Belastung durch Straßenverkehr, besonders auf der Ebelstraße lässt eine weitere Zunahme, durch die Neubebauung als ungünstig erscheinen. Zudem ist dieses Gebiet von Gewerbe- und Industrieflächen umgeben (Klöckner-Rohstoff-Recycling, Emscherkläranlage, Müllheizkraftwerk, Harmuth-Verbrennungsanlagen).

hier geht es zum ausführlichen Einspruch des BUND Bottrop

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Feldhausener Hainbuche soll Naturdenkmal werden

Kirchhellen Der BUND Bottrop besuchte im Rahmen seines Mai-Spaziergangs die Hainbuche gegenüber der Gaststätte Berger. Dieser Baum soll in die Liste der Naturdenkmäler aufgenommen werden.

Schon seit drei Jahren unternimmt der BUND Bottrop jedes Jahr am 1. Mai einen Spaziergang zu naturbelassenen Winkeln in der näheren Umgebung. Diesmal wählte der Kreisvorsitzende Klaus Lange den Stumpf einer Hainbuche gegenüber der Gaststätte Berger in Feldhausen als Ausgangspunkt. Auch wenn die etwa 180 Jahre alte Baumruine zum größten Teil abgestorben ist, treibt sie doch noch an der Seite aus und in seinem Hohlraum brüten Vögel. Schon vor vielen Jahren wurde der hohle Baum innen mit Metallstreben gestützt.
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Stadtnatur: wichtig für Mensch und Tier

Markus Botzek- Bottroper Naturfotograf

Der BUND durchforstete mit dem Bottropr Natufotografen Markus Botzek am 12.9. die Bottroper Innenstadt, auf der Suche nach Stadtgrün. Dabei wurde beobachtet, wie und wo sich Pflanzen ausbreiten. Beurteilt wurden Orte und Plätze, sowie die Fußgängerzone.

Hier klicken und eine Fototour durch die Bottroper Inenstadt machen.

Städte sind kein naturfreier Raum. Urbane Flächen sind hierzulande noch zur Hälfte und mehr von Grün geprägt. Stadtnatur prägt das Erscheinungsbild unserer Metropolen und trägt erheblich zum Wohlbefinden der Städter bei. 
Stadtgrün dient den Stadtbewohnern als Ort der Erholung. Positives Beispiel: Im Ehrenpark gehen Familien spazieren, au der Wiese besteht die Möglichkeit sich zu etspannen, Kinder spielen auf dem Spielplatz und Jugendliche triben Sport au der Skaterbahn. 

Mitglieder des BUND- Bottrop auf Fototour

Gegenstück zur gepflegten Parkanlage sind überwucherte und sich selbst überlassene Stadtbrachen. Diese wilden Ecken der Stadt locken mit ihren Blumen, Sträuchern und Rosenbüschen viele Insekten und Vögel an. Auf diesen leider immer seltener werdenden Freiflächen können Kinder unbeschwert spielen und Naturerfahrungen fürs Leben sammeln.

Erst wenn der letzte Baum gefällt

.... der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann."

Der BUND Bottrop bleibt dabei:
          Innovation City braucht Bäume!

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Alleen sind besonders geschützt und werden in ein Kataster aufgenommen!

Mit der Novelle des Landschaftsgesetzes im Jahr 2007 wurde in Nordrhein-Westfalen der gesetzliche Schutz von Alleen eingeführt (Landschaftsgesetz NRW, § 47a, Schutz der Alleen). Demnach führt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) ein landesweites Kataster der gesetzlich geschützten Alleen.

 zum Alleenprogramm

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Warum Alleen in Städten so wichtig sind

Alleen haben eine sehr positive Auswirkung auf das Stadtklima in innerstädtischen Häuserblöcken und Straßenzügen durch:

   * Staubfilterung aus der Luft
   * Aufnahme von Kohlendioxid
   * Abgabe von Sauerstoff
   * Erhöhung der Luftfeuchtigkeit und
   * Spenden angenehmer Kühle im Sommer durch Wasserverdunstung
   * Verschattung des Straßenraums

Die mikroklimatische Bedeutung eines einzigen ausgewachsenen Baumes sei an  folgendem Beispiel verdeutlicht:

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Größer, schneller, weiter - Wahnsinn Güterverkehr

Das Wachstum des Güterverkehrs hat sich in den letzten fünfzig Jahren immer stärker von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelt. Seit der Wiedervereinigung stieg die Transport-leistung in Deutschland um mehr als 55% und damit doppelt so stark wie das Bruttoinlandsprodukt. Der Straßengüterverkehr konnte von dieser Entwicklung besonders profitieren. Während 1980 noch knapp die Hälfte der deutschen Transportleistung mit Lkw erbracht wurde, liegt dieser Anteil mittlerweile bei über 70%.

Mit dem Ausbau der Bundesstrasse B224 zur Autobahn A52 wird diesem Wahnsinn Vorschub geleistet. Mehr Schwerlast-, Fern- und Durch-gangsverkehr ist zu erwarten!

Der BUND bleibt bei seiner Forderung:
                           Stoppt A52 in Bottrop - 
                             
keine neue Transitautobahn durch das Ruhrgebiet!

Zum Verweis des Verkehrsplaner auf gesetzlich vorgeschriebene "Ausgleichsmaßnahmen" für die zu fällenden Bäume sei folgendes vermerkt:

1. Bei Neuanpflanzungen vor Ort muss nicht die Phytomasse des entfernten Baumbestandes ersetzt werdn, sondern es sind junge Bäume anzupflanzen, deren Phytomasse die des ursprünglichen Baumbestandes in ca. 30 Jahren annähernd ersetzen soll.

2. Derartige Ausgleichsmaßnahmen sollen aber nicht zwingend vor Ort, sondern können durchaus anderenorts im Stadtgebiet vorgenommen werden.

Die im Schaubild dargestellte mikroklimatische Bedeutung der einzelnen Bäume für das unmittelbare Wohnumfeld verdeutlicht die Absurdität derartiger "Ausgleichsmaßnahmen".

Darum Fragebogen zur Erfassung von Alleen herunterladen und einsenden an:
BUND, Jürgen Schmidt, Im Beckram 19, 46242 Bottrop

                                  Fragebogen Baumallee (zur Alleenerfassung)

                                                         Erläuterung des Fragebogens

                                                                           Alleenliste Bottrop



BUND Bottrop: A52 steht im Widerspruch zum Artenschutz!

Der BUND Bottrop spricht sich vehement gegen den Ausbau der B 224 zur A52 aus. Dieser Ausbau würde insbesondere Rebhühner und Fledermäuse ausrotten. Der Artenschutz ist gefährdet. Daher wurde Einspruch erhoben.

Hunderte Bürger haben Einspruch eingelegt.  Die öffentliche Anhörung soll im Herbst sein.

Zur Einwendung des BUND Bottrop

Aktion "5vor12" im Jahre 2010

Bedroht: der Mensch....Durch die neuen Deckblätter im Planfeststellungsverfahren wird deutlich, dass die Immissionsgrenzwerte zum Lärmschutz für Wohngebiete durch eine Verkehrszunahme um über 80 Prozent (insbesondere stark zunehmender LKW-Verkehr) erheblich überschritten würden. Ebenso würden die zulässigen Grenzwerte für Stickoxide und Feinstaub überschritten

.…Kiebitz, Kleinspecht, Kreuzkröte, Feldsperling, Flussregenpfeifer, Fledermaus…

Die Trasse der zukünftigen A52 würde doppelt so breit wie die der heutige B224. Damit würden beiderseits der Straße ein großer Baumbestand sowie der Lebensraum für Pflanzen und Tiere vernichtet. Eine Sonderuntersuchung von 2010 dokumentiert eine große Artenvielfalt entlang der geplanten Trasse. Insgesamt wurden 99 Vogelarten verzeichnet, davon stehen 38 unter besonderem  Schutz, weitere elf Arten werden als wertgebend eingestuft. Darunter sind Feldsperling, Flussregenpfeifer, Habicht, Kiebitz, Kleinspecht, Mäusebussard, Nachtigall, Rebhuhn, Sperber, Waldkauz, Waldlaubsänger und Zwergtaucher. Zudem wurden mehrere Fledermausarten und bedrohte Amphibien wie die Kreuzkröte festgestellt. Das größte Artenspektrum weist das Kraneburger Feld mit seinen 72 Vogelarten auf, welches durch den Bau der Autobahn zerstört würde.

 

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Kindertagesstätten sind dreifach höher mit Weichmachern belastet

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat fast 200 Hausstaubproben von Kitas aus ganz Deutschland auf Schadstoffe untersucht. Das Ergebnis ist alarmierend:

Kitas sind im Schnitt dreifach höher mit Weichmachern belastet als normale Haushalte. Auch in unserer Stadt Bottrop sind Kindertagesstätten mit gesundheitsschädlichen Weichmachern belastet, wie die BUND-Untersuchungen ergeben haben. Diese Stoffe können in das empfindliche Hormonsystem von Kindern eingreifen; sie werden unter anderem mit Störungen der Fruchtbarkeit und mit bestimmten Krebsformen in Verbindung gebracht. Ausgerechnet die Orte, an denen die Kleinsten einen großen Teil ihrer Zeit verbringen, gefährdenden ihre Gesundheit. Ursache für die hohe Belastung der Kitas mit Weichmachern sind vor allem Einrichtungsgegenstände aus Weich-PVC – unter anderem PVC-Fußböden, Vinyltapeten, Turnmatten, Tischdecken aus Plastik und Möbelüberzüge aus Kunstleder. In Spielzeug ist der Einsatz verschiedener Weichmacher bereits verboten, jedoch in den meisten anderen Produkten weiter erlaubt. Obwohl sichere Alternativen auf dem Markt sind.

Wir meinen: Gefährliche Weichmacher haben in Produkten nichts zu suchen, mit denen Kinder in Kontakt kommen.

 

Chemikalien im Haus – der Elternratgeber

Chemikalien sind überall und nicht alle sind sicher. Höchste Zeit also für einen Elternratgeber mit praktischen Tipps, Informationen über gefährliche Chemikalien und den Umgang mit ihnen. Hier erfahren Sie, welche Rechte Sie als Verbraucherin und Verbraucher nach dem neuen Chemikaliengesetz REACH haben. Erhältlich bei: BUND Bottrop – Klaus Lange , Tel.: (02045) 52 35,eMail: Klaus.Lange@BUND.net


Sie können die ausführlich beschriebenen Ergebisse hier herunterladen

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BUND-Einschätzung: Gesetze zur Energiewende und Atomausstieg

Klaus Lange, Sprecher des BUND- Bottrop

Ein vollständiger Ausstieg aus der Atomenergie ist bis 2015 möglich und machbar. Die sieben älteren Atomkraftwerke plus Krümmel müssen sofort und endgültig stillgelegt werden, die übrigen mit einem Energiewende-Sofortprogramm.

BUND- Kritik

* Der Atomausstieg dauert viel zu lange, die Kaltreserve ist überflüssig.
* Zu zaghaft werden die erneuerbaren Energien ausgebaut

* Es fehlt eine klare Vorschrift, dass sich die Netzausbauplanung an den Erfordernissen der Integration der Erneuerbaren Energien zu orientieren hat.
* Der Ausstieg ist umkehrbar, es fehlt eine Verfassungsänderung, die diesen Ausstieg unumkehrbar machen würde.

 

Zur ausführlichen Stellungnahme
http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/energiewende_now/aktuell_zum_thema/

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Gegen Gasbohren- Stopp Fracking!

Im Gegensatz zu den klassischen Lagerstätten ist das unkonventionelle Erdgas in Kohle-, Ton- oder Schiefergestein in großen Tiefen eingeschlossen. Nur mit aufwändiger Technik kann es gefördert werden. Es reicht nicht aus, die Lagerstätte einfach anzubohren, sondern die Gesteinsformationen müssen durch sogenanntes „Hydraulic Fracturing“  – kurz „Fracking“ – zerstört werden, um ein Herausströmen des Gases zu ermöglichen. Dabei werden große Mengen Wasser versetzt mit einem Cocktail von mehr als 200 verschiedenen Chemikalien unter hohem Druck in den Boden gepumpt und anschließend Sprengungen durchgeführt.

Stellungnahme

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BUND Treffen

Gemeinsam mit dem Bottroper NaBu durchstreifen wir den Köllnischen Wald:
So schön können Wälder sein!

Sonntag, 27.Juli,
Treffpunkt 14 Uhr Parkplatz Hohe Buchen => Oberhausener Str./ Herzogstr. (vom Fuhlenbrock kommend nach dem Parkplatz Bischoffssondern)

Newsletter des BUND Bottrop

kann hier bestellt werden- (fast) monatlich mit aktuellen Terminen & Aktivitäten aus Bottrop, aus dem Landes- und dem Bundesverband.

Mail an: Klaus.Lange@bund.net

Apfel- und Beerenpresse

Der BUND Bottrop hat jetzt auch eine Apfel- und Beerenpresse, die gegen Spende ausgeliehen werden kann.
Der Apfelbaum dürfte einer der ältesten kultivierten Obstbäume sein, schon die Pharaonen wussten ihn zu schätzen. Er trägt keine heimische Früchte, sondern war ursprünglich in Zentral- und Westasien beheimatet. Um 10.000 v.Chr. wuchsen auf dem Gebiet des heutigen Kasachstan Äpfel, die auch der Hauptstadt ihren Namen gaben: "Alma-Ata", heißt übersetzt "Stadt des Apfels".
Heute gibt es in Deutschland ungefähr 1.500 Sorten, von denen aber lediglich 60 wirtschaftlich bedeutend sind. Statistisch gesehen isst jeder Deutsche fast 20 Kilo Äpfel pro Jahr.Der Apfel ist auch ein Symbol der Herrschaft, der Reichsapfel, sowie der Liebe und Fruchtbarkeit. Im ALTEN Griechenland gab es den Brauch, dass Brautpaare gemeinsam einen Apfel verzehren mussten. Im Alten China hieß das Freudenviertel  Apfelbett und als Umschreibung für jemanden, der keine Lust zur Liebe hat, hieß es: der mag keine Äpfel essen…..

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Kontakt

BUND- Kreis Bottrop

Ruhehorst 33
46244 Bottrop
02045 5235

Klaus.Lange@bund.net

 

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